Vorgehen(s)weise
Priorität hat Ihr Wohlergehen.
Was Sie über sich und
die Welt wissen sollten
Jedes Ritual ist abhängig von der Absicht.
Um was geht es im Leben?
Geht es bei jedem um etwas anderes oder geht es nur um das Eine? Und was wenn wir es wüssten, was wäre es bei jedem Einzelnen und was wäre das Eine?
Hier scheiden sich sicherlich alle Geister im Universum. Wer weiß das schon so genau? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sobald ich denke und sage: „Jetzt habe ich verstanden um was es geht“, liegt mir bereits schon die nächste Herausforderung zu Füßen, und ich fange von neu an die Welt in ihrer Gesamtheit verstehen zu wollen.
Klingt kompliziert. Ist es wahrscheinlich auch?
Es gibt keine Lebensgebrauchsanleitung. Es gibt rein nur das, was wir erlebt haben in der Vergangenheit. Das sind dann unsere Lebenserfahrungen. Diese bewerten wir in der Regel nach gut und schlecht. Nach tauglich und untauglich, nach glücklich machend oder leid bringend und den vielen Attributen, die wir dahinter vermuten; die wir empfinden können bzw. gedanklich erfassen. Daraus entstehen dann unsere Glaubenssätze. Ob dieser Glauben uns nun dienlich ist oder schadet, das bemerken wir erst, wenn sich eine Herausforderung im Leben immer wieder ähnlich verkleidet zeigt. Nur mit jedem Berg vor uns, den wir umgehen, wird der Berg größer und größer und eines Tages scheint er unüberwindbar zu sein. Dann fangen wir Menschen an, uns nicht mehr im außen zu bewegen sondern finden unseren inneren Zugang. Das ist der Beginn unseres psychischen Wachstums; unserer Entwicklung in Richtung unseres Ursprunges.
Verrückt, was die Welt zu bieten hat.
Entzückt, wer in ihr zu reifen weiß.
Im gegenwärtigen Zustand des allgemeinen Weltenaufruhrs gibt es plötzlich eine sogenannte Hygienevorschrift. Mundschutz und Desinfektionsmittel. Hände waschen. Keine körperliche Nähe und so weiter. Der Großteil von uns tut alles dafür, um sich an die Richtlinien zu halten um dabei sein eigenes Wohl und das seines Nächsten zu wahren. Was sind wir doch für großartige Wesen.
Wir halten ein.
Wir halten fein.
Bisher waren viele von uns darauf aus, alles für unsere äußere Schönheit zu tun. Friseurgang, Kosmetikerin, Nagelstudio, Sportstudio, Wellness, Zahnarzt und um vieles mehr, das wir angestrengt taten um gut auszusehen. Wer von uns hat nicht nur die Kaffeemaschine entkalkt, den Staubsaugerfilter gewechselt, das Treppenhaus gewischt sondern hat seine Seele und seinen Geist – sein Innenleben gesäubert um es auf Hochglanz zu bringen? Wer von uns ist sich bewusst, dass nicht nur der Körper einer fürsorglichen Pflege bedarf sondern auch der Geist und die Seele. Seelennahrung! Ist das ein alltäglicher Begriff?
Den Geist zu trainieren, das ist schon eher in unserem Leben angekommen. Das Gehirnjogging oder Vokabeln zu lernen; Fortbildungen, Seminare, Workshops und Co., das sind die Erlebnisse die wir bereits aufsuchen und die uns auf unseren jeweiligen Weg bringen und leiten. Gutes geistiges Gedankengut ist inzwischen bei vielen Menschen in den Alltag integriert.
Wie war es bisher mit unserer sogenannten Seelenhygiene?
Seelenhygiene!
Wer hat Kenntnis davon?
Nun, da wir in Zeiten leben, in denen wir gezwungen sind, uns in unseren eigenen vier Wänden selbst zu begegnen, entdeckt so mancher Mensch plötzlich sein Innenleben. Was lebt da so in mir?
Was trage ich in mir herum? Das war uns bis jetzt oft nicht möglich wirklich zu spüren. Wir wollen im Außen der Welt begegnen und uns mit dem Lob und dem Tadel der Welt Inhalt verschaffen. Halt (Inhalt) suchen wir in großartigen beruflichen Positionen, in gigantischen Urlauben, in materiellen Besitztümern. Die Ablenkungen, die uns diese Welt inzwischen bietet, kennen keine Grenzen. DOCH, jetzt wurden wir eingegrenzt. Jetzt geht es im außen nicht weiter – nur noch im Innen. Welche wunderbare Möglichkeit steht uns nun plötzlich aus heiterem Himmel zur Verfügung.
Jeder kann etwas aus sich heraus machen.
Das ist nun greifbarer denn je.
Fühlbar. Spürbar. Denkbar.
Kreativität, Eigeninitiative und persönliches Wachstum sind eine Frage des Mutes und des Glaubens an sich selbst.
Wir Menschen sind oft genug Müllschlucker. Wen wundert es da, dass es ihm immer mehr stinkt, was er so mit sich machen lässt. Der Weg in die persönliche Freiheit kann von jedem selbst gegangen werden. Wer auf seinen Krücken weitergehen möchte, dem ist es selbstverständlich erlaubt sich mit ihnen weiterzubewegen. Wer jedoch eine Brücke zu seinem Weg der Freiheit bauen möchte, wird Unterstützung brauchen und sie bei mir bekommen.
Energie fließt dorthin
wo sie
Aufmerksamkeit
bekommt.
⦁
Ich habe ein Problem!
⦁ Ich weiß, dass ich es verändern kann.
⦁ Ich will, dass es jetzt ganz verschwindet;
dass es sich auflöst.
⦁ Jede Materie war vorher schon
emotional und geistig da.
⦁ Wahrnehmung schafft Realität.
⦁
Mangel schafft Existenzgrund.
⦁
Was ich bedenke, bildet sich aus.
⦁
Ich muss unglaublich viel wissen,
um nichts glauben zu müssen.
Visualisieren heißt herstellen!
Heiltrans-formation
Schattenarbeit
Was ist mein Schatten?
Teil von mir selbst den ich:
- unterdrücke
- nicht wahrhaben will
- versteckt habe
- abgespaltet habe
- verbannt habe
Warum Kunden sich
hier sicher und geborgen fühlen:

„Ich hatte eine lange depressive Verstimmung. Durch mehrere Heilbehandlungen lernte ich, warum ich oft traurig und niedergeschlagen war und konnte mich dann aus meiner destruktiven Lebenshaltung befreien. Die Begleitung und Betreung sind sehr herzlich. Jede "Arbeit" hat mich mehr in mein nun zufriedenes Leben gebracht."

„Wer wie ich unter einer Phobie leidet, weiß, wie belastend dies im Alltag sein kann. Bei meinen Heilsitzungen wurde ich von dieser großen Seelenbelastung befreit. Heute kann ich ohne zu Zittern aus dem Haus.
Meine Lebensqualität hat sich um ein vielfaches verbessert“.

„Die Termien verliefen IMMER sehr herzlich und wohlwollend. Ich konnte mich öffnen und meinen Sorgen stellen.
Die Ergebnisse sind erstklassig. Die absolut besten Heilbehandlungen, die ich je erhalten habe.“

„Ich war gleich beim ersten Treffen von diesen Prozessarbeiten überzeugt.
Alles läuft leichter und positiver für mich, seit ich regelmäßig zu Irene gehe.
Es ist ein Phänomen, was sich in mir seit der ersten Sitzung getan hat. Auch um mich herum hat sich das Leben durch und durch zu meinem Wohl verändert."