AUS-ZEITEN

OASEN-MOMENTE

Manchmal braucht es nur einen

 kleinen Augenblick.

  • zum Auftanken
  • als Inspiration
  • für neues Gedanken GUT
  • als Nahrung für die Seele

Wege zur Gelassenheit

Atmen Sie ganz bewusst tief in sich hinein und wieder hinaus. aus

Es gibt viele unterschiedliche Atemtechniken.


Damit Sie Ihren eigenen Atemrhythmus erkennen, fangen Sie bitte mit einfachen Atemübungen an. Bevor Sie mit einer Atemübung beginnen, werden Sie zunächst nur still und nehmen sich Zeit, damit sich Körper, Geist und Seele einander zuwenden können.


Nun atmen Sie einen tiefen, intensive Atemzug durch die Nase ein, halten diesen kurz und atmen dann ganz tief durch den Mund wieder aus. Dies wiederholen Sie zunächst 3 x. Dann achten Sie in der Ruhe darauf, wie sich Ihr Körper, Ihr Geist und Ihre Seele nun anfühlen. Nehmen Sie sich Zeit und spüren Sie ganz in sich hinein.


Atmen beruhigt.


Sie können Ihren Atem vertiefen und beschleunigen. 

ACHTUNG: Eventuell wird Ihnen schwindelig. 


Ganz tief in den Bauch hineinatmen löst die Verspannung im Kopf.


Stellen Sie sich bewusst vor, dass Sie beim Eitatmen reines Schöpferlicht einatmen und beim Ausatmen alles Alte und Negative loslassen.



Richten Sie sich auf.

Unsere Körper- und Handhaltung spricht ihre eigene Sprache. Die nonverbale Kommunikation sagt mehr als alle ausgesprochenen Worte zusammen. 


Bevor Sie sich permanent gedanklich mit sich selbst auseinandersetzen, tun Sie es mal mit den anderen. 

UND - AUCH - ODER

Bevor Sie permanent die Anderen auseinander nehmen, tun Sie es einmal mit sich selbst.


Seien Sie aufmerksam und achtsam, ob Sie den Finger immer mal wieder erheben oder mit Ihrer Stimme Ihrem Bedürfnis Nachdruck verleihen. Was zeigt Ihre Körperhaltung? Offenheit oder Sturheit? Freiheit oder Kümmernis?


Sind Ihre Hände zu Fäusten geballt?

Halten Sie Ihre Arme vor der Brust verschränkt?

Wippen Sie mit den Beinen oder sind diese sogar verschränkt?

Ist Ihr Körper aufrecht?


Prüfen Sie mehrmals am Tag Ihre Haltung Ihres Körpers samt aller seiner Gleidmaßen. Fragen Sie sich des Öfteren bitte: "Wie geht es mir gerade?" "Wie fühle ich mich?" Nur in dieser Achtsamkeit können Sie vermehrt positive, enegetisch starke Haltungen einnehmen.

Stille erleben - in sich ankommen.

Meditieren und entspannen bedeutet sich von der Welt zurückzuziehen um bei sich selbst zu sein.


Dieser Weg ist der Weg zu sich - weg von den anderen und unterstützt Ihren kompletten Energiehaushalt.


Gehen Sie in sich. Nehmen Sie sich Zeit und Raum.

Diese Zeit gehört nur Ihnen - und zwar ganz allein.

Ungeteilte Aufmerksamkeit von Klängen oder Worten, die Ihre Seele streicheln und Ihren Geist beruhigen, lassen den Körper in tiefe Entspannung bringen.


Sagen Sie sich bewusste positive Affirmationen immer und immer und immer wieder oder suchen Sie sich eine geführte Meditation und/oder Entspannungsübung nach einem Thema Ihrer Wahl. Es gibt unfassbare viele unterschiedliche Möglichkeiten diesbezüglich.


Denken Sie dabei stets an Ihr Wohlbefinden und atemen gleichmäßig in Ihrem Tempo.

Energie sucht immer den Ausgleich.

Frische Luft um die Nase, tut einfach immer gut.

Ihr Körper, Ihr Geist und Ihre Seele werden es Ihnen tausendfach danken.


Stellen Sie sich den neuen Aufgaben in Ruhe und Gelassenheit.


Hüpfen Sie mehrmals auf dem Boden. Freude entsteht von ganz allein.


Nutzen Sie jede Chance sich draussen in der freien Natur, bewusste positive Affirmationen einzureden. 

Laufe Sie gleichmäßig. Rennen Sie nicht vor sich und Ihren Gefühlen davon, sondern stellen sich dem, was da im Augenblick in Ihnen vor sich geht. 

Wer wird Ihre Träume erfüllen?

Erstaunlich ist der Eigensinn,

denn er macht sein eigenes Ding.